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Uschi Weiershausen gibt ihren stellvertretenden Vereinsvorsitz auf.

Der Rücktritt soll aber nicht zur „Unzeit“ kommen, denn durch die gleichzeitige Vakanz des Schatzmeisterpostens fehlt dem geschäftsführenden Vorstand die notwendige gemeinschaftliche Vertretungsmacht nach außen hin im Sinne des § 26 BGB.

Daher wird sie die Vereinsgeschäfte gemeinsam mit der 1. Vorsitzenden Beate Schoenen vorerst noch bis zur Neubesetzung eines der beiden vakanten Ämter weiterführen, längstens jedoch bis Jahresende.

Der Verein hat derzeit keine amtierende Schatzmeisterin, weil Hildegard Stender zurückgetreten ist. Satzungsgemäß kann der geschäftsführende Vorstand die Nachfolge bis zur Wahl in der nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch besetzen. Diese Möglichkeit bietet den großen Vorteil, erst einmal in das Amt hineinzuschnuppern, ohne direkt eine jahrelange Verpflichtung einzugehen. Die Anforderungen liegen hinsichtlich des voraussichtlichen Zeitaufwandes bei etwa 2 Std. wöchentlich, außer in Spitzenzeiten (z. B. Beitragszahlungen Aug./Sep.), in denen aber auch Unterstützung gegeben werden kann.

Das nächste Treffen ist vorgesehen am 8. Oktober 2022 um 15:00 Uhr in den Räumen des Clubs am Markt in Sankt Augustin.

Die Gruppenleitung übernimmt nunmehr Inga Fenner, die der Gruppe allseits bekannt ist.

Frau Hartmann wird die Gruppe nur im Bedarfsfall noch mit betreuen.

 

Aufgrund des Bekanntheitsgrades von Ingrid Schürheck und der langjährigen Vereinsadresse in Sankt Augustin hat die Stadt eine sehr bemerkenswerte Offerte gemacht:

Die relevanten Vereinsakten können dauerhaft und kostenfrei im Stadtarchiv gesichert aufbewahrt werden, um auch nachfolgenden Generationen das Leben in Sankt Augustin anhand der historischen Unterlagen, die die Tätigkeit und Entwicklung des Vereins dokumentieren, zu veranschaulichen.

Zukünftig wird ein monatliches Abendtreffen für Krebsbetroffene in einem Siegburger Lokal wie z. B. dem Brauhaus, dem Casbah, dem Kappellchen o. a. stattfinden, um sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und Leute auch einmal von einer anderen Perspektive kennenzulernen.

Denn bei den Gesprächen in der Öffentlichkeit soll die Krebserkrankung aus Diskretionsgründen nicht im Vordergrund stehen und nur im gegenseitigen Einverständnis direkt angesprochen werden.